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Stan Laurel und Oliver Hardy

Im Jahre 1926 trafen sich im Studio von Hal Roach in Los Angeles zwei Herren, die noch nicht wussten, wie eng sie in Zukunft miteinander verbunden sein sollten. Der eine ein guter Schauspieler, der andere Autor, Gagschreiber und Regisseur. Stan Laurel führte Regie bei einem Film mit Oliver Hardy.
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Der Kinopianist Gerhard Gruber

Gerhard Gruber wurde 1951 in Aigen/Mk. (O.Ö.)nahe der tschechischen Grenze geboren. Auch heute noch ist ihm dieser karge Landstrich im Norden Österreichs lieb und teuer; für ihn bedeutet er Zurückgezogenheit und Stille im Ausgleich zum turbulenten Berufsleben.

Mit zehn Jahren "übersiedelt" er in ein Internat in Linz-Urfahr. Dort kommt er sehr früh in Berührung mit dem Stummfilm, der später eine bedeutende Rolle in seiner beruflichen Laufbahn spielen sollte. In regelmäßigen Abständen gab es an Sonntagvormittagen Stummfilmprogramm mit Buster Keaton, Laurel & Hardy und Charlie Chaplin.

Stummfilm-Aufführungen gehören in der Kulturwelt eher zu den Raritäten; "eine Ritze in der Nische", wie Gerhard Gruber es zu bezeichnen pflegt. Trotzdem ist das Begleiten von Stummfilmen für ihn seit 1988 zum zweiten beruflichen Standbein geworden.

Sein Repertoire umfasst ca. 400 verschiedene Stummfilme; Auftritte führten ihn über Österreich hinaus bereits nach Tokyo, Australien, Kroatien, Bordeaux, Hamburg. Viennale, Diagonale, Filmarchiv Austria, Österr. Filmmuseum, viele Orte in den Bundesländern und natürlich das Breitenseer Kino waren in Österreich seine Spielorte. Als Theaterkomponist war er im Jahre 2006 Nestroypreisträger.

Wichtig ist ihm, dem Publikum seine Begeisterung für diese Filme in seiner Musikbegleitung weiterzugeben, in eine Welt zu verführen, die längst untergegangen zu sein scheint und uns trotzdem immer wieder erneut berührt oder uns zum Lachen bringt.

Sei es sein Musik-Marathon beim Sommerkino 1999 "Kings of Comedy" (über 80 Filme an 17 Tagen durchgehend), die Vertonung des Stummfilmes "Die Stadt ohne Juden" (zusammen mit Adula Ibn Quadr/Geige und Peter Rosmanith/Percussion) oder die vielen Aufführungen im Metrokino des Filmarchiv Austria und bei andereren Veranstaltern - immer ist sein voller Einsatz Garant für dichte, spannende und vergnügliche Stunden.

„Es war, als wäre ich in den Film hineingefallen“

(Rohrbacher Rundschau vom 3.1.2008)
Gerhard Gruber (56), gebürtiger Aigner, macht als einziger Österreicher hauptberuflich mit seinem Klavier Musik zu Stummfilmen. Mit der Rohrbacher Rundschau hat er über seine Musik gesprochen und darüber, warum er immer live improvisiert und ohne Proben zu Filmen spielt.

Warum gerade Filmmusik?

Das Musikalische verfolgt mich seit meiner Kindheit. In meiner Zeit als Schüler habe ich viele Stummfilme im Internat gesehen. Ich habe mich sehr lange nicht als Musiker bezeichnet. Jeder Mensch macht etwas – und ich mache Musik. Ich habe ein Interesse daran, Bilder in eine andere Sprache umzusetzen. Für mich ist die Musik der normalste Weg, etwas auszudrücken. Ich sehe mich mehr als Erzähler mit Hilfe des Instrumentes, denn als Musiker.

Was ist das Besondere an der Filmmusik für einen Stummfilm?

Ein Stummfilm ist etwas Historisches, etwas Wiederbelebtes. Es geht nicht darum, Nostalgie zu verbreiten. Es ist Blödsinn zu denken, ich setzte einen Zylinder auf und setze mich mit einem Bier zum Klavier. Filme ohne Ton erfordern eine andere Aufnahme. Ich transportiere mit meiner Musik Geschehen und Emotionen für den Zuschauer. Filmmusik kann den Film aber auch zerstören. Die Musik muss dem Film dienen – nicht die Musik soll im Mittelpunkt stehen. Wenn die Person verschwindet und die Sache übrigbleibt, ist es eine gute Sache.

Was muss ein Film für Sie haben, damit er in Ihren Augen gut ist?

Er muss mich überraschen können – in irgendeiner Form. Man könnte auch sagen: überrumpeln, verführen. Ich darf nicht hinausgehen und sagen: Das kenn‘ ich alles.

Ihr Lieblingsfilm?

Das ist schwer zu sagen. Jeder gute Film ist im Moment ein Lieblingsfilm.

Gibt es für Sie auch gute Hollywood-Filme?

Es gibt schon auch gute Hollywood-Filme. Aber es ist nicht zwingend der Aufwand, der einen Film gut macht. Heute sind die Bildschnitte so schnell. In einem Stummfilm wird beispielsweise auch drei Minuten durchgedreht. Da zeigen sich fantastische Qualitäten der Schauspieler.

Wie macht man Filmmusik?

Ich habe jahrelang gespielt, ohne den Film vorher gesehen zu haben. Es ist eine Mischung aus Reaktion und Intuition. Ich darf nicht nachdenken darüber, was ich tu‘. Ich muss wissen, wie erzeuge ich Trauer oder Freude musikalisch, wie begleitet man eine Verfolgungsjagd. Bei meiner ersten Aufführung war es, als wäre ich in den Film hineingefallen. Man ist als Filmmusiker die Figuren, das Gefühl der Figuren und die Situation. Es geht darum, zu erwischen, was gerade ist. Ich spiele die Musik zu einem Film nie im Vorhinein. Ich kann das Erleben nicht vordenken – sonst müsste ich nachher nachdenken was ich vorher vorgedacht habe.

Sind Sie nervös, wenn Sie zu jedem Film live spielen?

Konzentration und Spannung auf den Moment sind wichtig, sonst kann man das im Film nachher nicht aufbauen. Es ist wie das Trippeln eines Pferdes vor dem Rennen – aber nervös? Ich bin beim Spielen nicht hilflos wie zum Beispiel ein Theaterspieler der seinen Text vergisst.

Worauf arbeiten Sie hin?

In meinem Alter arbeiten viele auf die Pension hin. Ich freue mich, dass ich mit 56 Jahren noch so viel Energie habe. Mein Hauptziel ist es, die Energie und Lust zu bewahren. Und ich möchte meine Auslandsaktivitäten
verstärken.

Mehr unter =>> filmmusik.at

Stan Laurel und Oliver Hardy

Im Jahre 1926 trafen sich im Studio von Hal Roach in Los Angeles zwei Herren, die noch nicht wussten, wie eng sie in Zukunft miteinander verbunden sein sollten. Der eine ein guter Schauspieler, der andere Autor, Gagschreiber und Regisseur. Stan Laurel führte Regie bei einem Film mit Oliver Hardy.

Durch Zufall standen beide in einer Szene gemeinsam vor der Kamera und man sah dort bereits das Potential eines genialen Komikerpaares. Stan Laurel hatte damals schon neben den guten Regisseuren und dem Produzenten im Studio das Sagen. Die Filme mit Stan und Olli entpuppten sich schon bald als Selbstläufer, die den Kinobesitzern volle Kassen garantierten.


Mit der Einführung des Tonfilms 1928 bekamen die Filme eine weitere Dimension. Laurel und Hardy hatten keine Probleme mit dem Ton. Sehr bald setzte der Produzent die beiden auch in Spielfilmen ein, von denen einige heute zu den Klassikern der Filmgeschichte zählen.

Von 1926 bis 1950 drehten die Beiden 106 Filme zusammen. Sowohl neue Filmpläne wie auch eine erfolgreiche Bühnentournee endeten mit einem Schlaganfall von Oliver Hardy. Er verstarb 1957. Stan Laurel erlebte noch das Revivial der Filme mit Stan & Olli im amerikanischen Fernsehen. Sein Leben endete 1965.

Dick und Dof

In den Stummfilmen wurde im deutschen Sprachraum bereits in den 20er Jahren der Name “Dick und Dof“ (kein Schreibfehler) für das Duo eingeführt. Bei ganz frühen Tonfilmen sprachen Stan Laurel und Oliver Hardy im Rahmen von separaten Dreharbeiten für kurze Zeit sogar phonetisch gelerntes Deutsch. Mittlerweile ist auch ein fast kompletter Kurzfilm (“Spuk um Mitternacht“ / “The Laurel and Hardy Murder Case“ & “Berth Marks“) aufgetaucht in dem Stan & Ollie unsynchronisiert deutsch sprechen.

Bevor die Werke von Laurel und Hardy schließlich synchronisiert wurden (und der begnadete Walter Bluhm als ideale Stimme von Stan Laurel gefunden wurde) liefen die Filme im deutschen Untertiteln in den Kinos. Dann verbannten die Nazis Laurel & Hardy ganz. In der Nachkriegszeit feierte das Duo große Erfolge in den deutschen Kinos, bevor es in den Jugendvorstellungen (oftmals gekoppelt mit dem Ulk-Cowboy Fuzzy) und dann schließlich im Fernsehen landete.

=> Filmografie auf laurel-hardy.de
=> Ein Dickerchen namens "Babe" auf welt online
=> Biografien auf laurel-hardy.de
=> Oliver Hardy auf Wikipedia
=> Stan Laurel auf Wikipedia
=> Norbert Aping: Das Dick und Doof Buch. Schüren
=> The Official Website
=> Fotogalerie auf silentgents.com
=> Weiterführende Links auf stanlaurel.de


"Die Leute haben uns gern, weil sie glauben, uns weit überlegen zu sein und dabei gibt es Millionen von Laurels und Hardys auf der Welt." Stan Laurel)

Oliver Norvell Hardy
1892 geboren in Harlem, Georgia, USA

Nachdem der kleine Oliver den großen Sänger Enrico Caruso live erlebt hatte, wollte er unbedingt auch ein berühmter Sänger werden. Doch da seine Disziplin sehr zu wünschen übrig ließ, schickte ihn die Mutter auf eine Militärschule. Aufgrund seiner Körperfülle hielt er es dort aber nicht lange aus.

Als 18-Jähriger bekam Hardy eine Anstellung im ersten Lichtspieltheater der Stadt - als Filmvorführer, Kartenabreißer und Putzhilfe. Schon damals stellte er fest: "Das, was manche dieser Komiker auf der Kino-Leinwand so zeigen, kann ich eigentlich auch."
1913 erzählte ihm ein Freund von der aufkommenden Filmindustrie im 300 Kilometer entfernten Jacksonville und Hardy machte sich kurzentschlossen auf ins neue Glück. Er bekam tatsächlich kleine Darstellerrollen, doch zunächst nur bei Bühnenshows.

Als dann eines Tages für eine Kurzfilm-Komödie ein junger dicker Mann benötigt wurde, hatte Oliver Hardys Stunde geschlagen. Mit "Outwitting Dad" lieferte er ein passables Debüt, dass ihm auch prompt einen regulären Vertrag bescherte. Er arbeitete zunächst für die Firma Lubin, bevor er zur Vim Comedy Company wechselte und dann zur King Bee Film Corporation.

Unter dem Produzenten Gilbert Anderson stand Hardy im Jahre 1918 dann auch mit einem gewissen Stand Laurel vor der Kamera. "Wir sind uns während der Dreharbeiten kaum begegnet," berichtete Laurel später, "da Babe (so lautetet Hardys Nickname) eine viel kleinere Rolle spielte als ich. Unsere gemeinsamen Szenen wurden sehr schnell abgedreht, und keiner von uns dachte damals auch nur im entferntesten daran, dass wir uns danach jemals wieder begegnen, geschweige denn Partner werden würden." Die Wege der beiden trennten sich, Oliver drehte fortan viele Filme mit dem Starkomiker Jimmy Aubrey. Bei der Firma Vitagraph wurde er neben Larry Semon zum Standard-Schurken.

Erst 1926 drehte er wieder - eher zufällig - mit Stan Laurel. Von da an allerdings kontinuierlich, wenn auch zunächst nicht als richtiges Duo. Als die beiden dann noch zu Stummfilmzeiten zu ihrem Format fanden, war ihr Erfolg überwältigend. Insgesamt standen sie für über 100 Kurz- und Langspielfilme vor der Kamera.

Stan Laurel
Arthur Stanley Jefferson, geboren 1890 in Ulverston, Großbritannien

Stanley Jefferson wurde sein später Beruf fast mit in die Wiege gelegt, denn sein Vater Arthur Jefferson war ein bekannter Theatermanager und Regisseur und seine Mutter, Madge Metcalfe war Schauspielerin. Bereits als Knirps konnte Stanley gemeinsam mit einigen Schulkameraden die gesamte Nachbarschaft mit seiner Hobby- Theater-Truppe "Stanley Jefferson Amateur Dramatic Society" begeistern.

Mit Hilfe eines Freundes des Vaters wurde Stanley Jefferson an die Pantomime-Truppe "Levy and Cardwell's Juvenile Pantomimes" vermittelt. Nach zwei Spielzeiten versuchte er sich auch als Alleinunterhalter. Bei seinem Solo-Programm wurde er dann von dem berühmten Theaterproduzent Fred Karno entdeckt, der Anfang des 20. Jahrhunderts Tourneen durch ganz Europa und sogar die USA organisierte und schon mit einem anderen Komiker gutes Geld verdient hatte: Charlie Chaplin. Eines Tages lehnte Chaplin eine Hauptrolle ab, die dann Jefferson übernahm. Ein Zwischenfall, der in der Zukunft noch weitere Male eintreffen sollte: Stanley Jefferson als Ersatzmann für den großen Chaplin. Die beiden teilten sich häufig sogar ein Hotelzimmer.

1912 ging die Karno-Truppe auf eine zukunftsweisende Tour durch die USA: Chaplin wurde von dem Filmproduzenten Mack Sennett entdeckt und engagiert. Karno geriet daraufhin in große Schwierigkeiten und so stand auch Stanley Jefferson plötzlich auf der Straße.

Stan blieb in den USA und gründete mit einem Ehepaar das "Stan Jefferson Trio". 1918 kreuzte die australische Schauspielerin Mae Charlotte Dahlberg den Weg des ausgelassenen Trios. Stanley verliebte sich Hals über Kopf, konnte Mae aber nicht heiraten, da diese bereits in Australien einen Mann hatte, der in eine Scheidung nicht einwilligte. Mae war es angeblich auch, die den Künstlernamen "Stan Laurel" (= Lorbeer) auswählte.

Der Theaterbesitzer Adolph Ramish entdeckte Stan schließlich für den Film. In seinem Debüt "Nuts In May" spielt Stan einen Irren. Als der mäßige Film erstmals vorgeführt wurde, waren auch Charlie Chaplin und Carl Laemmle unter dem Publikum. Laemmle, damals der Boss von Universal, schloss mit Stan direkt einen Jahres-Vertrag ab. Bei Universal traf er auf Hal Roach, mit dem er 1918 fünf Filme drehte. Einer dieser Streifen war "The Lucky Dog", in dem er erstmals mit seinem späteren, langjährigen Filmpartner vor der Kamera stand: Oliver Hardy.

Stan Laurel & Oliver Hardy

Erst 1926 drehten die beiden - eher zufällig - wieder zusammen. Von da an allerdings kontinuierlich, wenn auch noch nicht als richtiges Duo. Als die beiden dann noch zu Stummfilmzeiten zu ihrem Format fanden, war ihr Erfolg überwältigend. Insgesamt standen sie für über 100 Kurz- und Langspielfilme vor der Kamera.

Die Karriere kam mächtig in Schwung und es entstanden Laurel-&-Hardy-Klassiker wie "Sailors, Beware!" (1927), "The Second Hundred Years" (1927), "The Battle Of The Century" (1927), die Lachgas-Nummer "Leave 'em Laughing" (1928), "The Finishing Touch" (1928), "Two Tars" (1928), "Habeas Corpus" (1928), "Liberty" (1929), "Wrong Again" (1929), "That's My Wife" (1929) und "Bacon Grabbers" (1929).

Auch die Einführung des Tonfilms konnte dem inzwischen überaus populären Duo wenig anhaben, obwohl der Trend nun eher zu langen Spielfilmen ging. So folgten neben weiteren bemerkenswerten Kurzfilmen wie "Brats" (1930), "Below Zero" (1930), "The Music Box" (1932), "Them Thar Hills" (1934) und "Tit For Tat" (1935) bald auch die ersten Ton-Langfilm-Klassiker wie "Pardon Us" (1931), "Pack Up Your Troubles" (1932), "Sons Of The Desert" (1933), "Babes In Toyland" (1934), "Bonnie Scotland" (1935), "Our Relations" (1936), "Way Out West" (1937) und "Blockheads" (1938).

Doch nach ihrem Bruch mit Hal Roach - 1940 - verloren ihre Filme auch merklich an Qualität und die folgenden Werke lassen nur noch die hohe Kunst der Komik erahnen. 1950 drehten sie den letzten und schlechtesten Film ihrer Karriere: "Atoll K".

Im August 1957 starb Hardy an den Folgen eines Schlaganfalls. Laurel wurde vom Arzt untersagt an Hardys Beerdigung teilzunehmen. Später sagte Laurel dazu: "Es war vielleicht besser so, vielleicht hätte ich dort nur etwas Lustiges gesagt oder getan, um den Schmerz zu verbergen - und Babe (der Nickname von Oliver Hardy) hätte es verstanden. Aber ich glaube nicht, dass es die anderen auch kapiert hätten. Er war wie ein Bruder zu mir. Es war schon komisch, dass wir uns erst so richtig kennengelernt haben, als wir zusammen auf Tournee gingen. Denn immer wenn wir Filme gedreht haben, drehte sich eigentlich alles ums Geschäft - obwohl wir auch eine Menge Spaß dabei hatten."

1965 ereilte Stan Laurel ein tödlicher Herzinfarkt.

Rezeption

Die heutigen Fans von Laurel & Hardy haben sicher zum großen Teil ihre erste Bekanntschaft mit Stan & Ollie den Fernsehprogrammen der 70er Jahre zu verdanken. Aber schon zu Zeiten der Weimarer Republik war das Paar in Deutschland und Österreich bekannt und beliebt, selbst in der Zeit des Nationalsozialismus waren sie in den Kinos als "Dick und Doof" zu sehen, bis die Nationalsozialisten 1938 ein allgemeines Importverbot auf amerikanischer Filme verhängten.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden ihre Filme wieder gezeigt und Laurel & Hardy wurden, nicht zuletzt dank der stetig zunehmenden Verbreitung des Fernsehens, im Laufe der Zeit immer populärer. Auch heute noch, mehr als 50 Jahre nach der Beendigung der Dreharbeiten an ihrem letzten Film, genießen Stan & Ollie posthum eine Popularität, die ihresgleichen sucht.

Billy, the Kid

Billy the Kid-Filme in den BSL:
# Fuzzy außer Rand und Band
# Fuzzy, der Unsterbliche

"Billy", der wegen seines jungenhaften Aussehens den Beinamen "the Kid" bekam, wird als William Henry McCarty vermutlich Ende November 1859 in New Mexico geboren. Mit 14 Jahren wird er zur Vollwaise. Zwei Jahre später kommt er zum ersten Mal wegen Diebstahls ins Gefängnis. Im Alter von 18 Jahren tötet Henry zum ersten Mal. Er flieht nach Lincoln in New Mexico und nennt sich von nun an William Bonney. Dort gerät er in den so genannten Lincoln-County-Krieg.

Einer, der auf der Seite der Korruption und der Mafia steht, ist der Sheriff Brady. Dieser tötet den Engländer Tunstall, der die Betrügereien öffentlich machen will. „Billy the Kid“ rächt seinen Arbeitgeber Tunstall und erschießt Sheriff Brady zusammen mit einer Gruppe Männern. Die nächsten Jahre wird „the Kid“ von den Rächern Bradys gejagt bis er schließlich im Juli 1881 im Alter von nur 21 Jahren erschossen wird.

=> Der kurz gefasste Hintergrund der ganzen Geschichte auf BR-online samt Audiobeitrag
=> Mehr über die Geschichte des Wilden Westens auf der Website von Manfred Schmetkamp
=> Ein Versuch der Trennung von Mythen und Fakten über Billy the Kid auf der Website von Werners Country Club; darüber hinaus erstaunlich viele Informationen über den Wilden Westen.
=> Authentische Briefe, Fotos und Zeitungsartikel auf Geocities
=> About Billy the Kid
=> Billy the Kid auf Wikipedia
=> Trying to Know Billy the Kid: An Interview with Michael Wallis
=> Interview mit Drew Gombers über Billy's Flucht aus dem Gefängnis

Zu den Filmen:

=> Billy the Kid’s gun Justice & Billy the Kid in Texas
=>
Billy the Kid in Santa Fe
=> The Billy the Kid Series from Producers Releasing Corporation (PRC) 19 Films Released From 1940 - 1943 starring Bob Steele and Buster Crabbe on b-western.com
=> A complete Billy hte Kid Filmography

All die Leute, die bei Filmen mitwirken

SchauspielerInnen, RegiseurInnen, DrehbuchautorInnen, KomponistInnen, Kameramänner und -frauen, CutterInnen, ... Hier einige Namen sowie interne und externe Links.

Fritz Alberti
- Filmogrphie auf filmportal.de

Ludwig Berger

- Porträt auf filmportal.de

Louise Brooks, Schauspielerin
- Louise Brooks Society, Engl.

Michael Curtis (Mihály bzw. Manó Kertész)
- Porträt auf Wikipedia

Marlene Dietrich
- Marlene Dietrich Collection Berlin
- Dietrich singt auf You Tube
- Porträt auf Prisma
- Material zu ihren Filmen
- Wikipedia
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- Biografie auf exil-archiv.de

Carl Theodor Dreyer
- A website dedicatet do the life and work of Carl Theodor Dreyer
- Portät auf sense of cinema
- Würdigung auf arte.tv

Ewald André Dupont
- auf Wikipedia
- Biografie beim Deutschen Filminstitut
- Porträt auf cyranos.ch

Arnold Fanck
- Biografie des Deutschen Filminstitutes
- Film und Kritk: Revisited: Der Fall Dr. Fanck

Rainer Werner Fassbinder
- Fassbinder auf myspace

Federico Fellini
- Fellini auf myspace

Jane Fonda
- Interview im Standard vom 22.10.2007

Willi Forst
- Porträt auf filmportal.de
- Porträt auf Wikipedia
- Kurzporträt auf cyranos.ch
- Ein Essay auf Senses of Cinema
- Eintrag auf der Website der Wiener Bezirksmuseen
- Fotos auf Virtual History

Willy Fritsch
- Porträt auf filmportal.de

Gustav Fröhlich
- auf filmportal.de
- auf Wikipedia

Lucio Fulci (Regisseur, Produzent)
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Curt Goetz
- Porträt auf deutscher-tonfilm.de

Gerhard Gruber
- auf stummfilm.at

Leopold Hainisch
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Zoltan Korda
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Fritz Kortner
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Burt Lancaster
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Fritz Lang
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Bruce Lee
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Paul Leni
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Ernst Lubitsch
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Ernst Marischka
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Joe May
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Georg Wilhelm Pabst, Regisseur
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Leni Riefenstahl
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- SZ-Artikel über
Steven Bach Riefenstahl-Biografie
- Leni Riefenstahl-Rezeption nach 1945
- shoa.de über Riefenstahl
- Wikipedia
- About.com
- Riefenstahl-Celebration-Site

Bud Spencer (Carlo Pedersoli), Schauspieler
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- Interview mit Bud Spencer auf bild.t-online.de
- Porträt auf prisma-online.de
- Spencer-Hill-Datenbank
- Soundtracks von Filmen mit Bud Spencer auf soundtrackcorner.de
- My Space
- Biografie und Filmografie bei Hinnerwäldler
- Zum 75. Geburtstag von Bud Spencer auf stern.de
- Bud Spencer und Terence Hill Chor

Gustav Ucicky
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- Kurzporträt auf cyranos.ch
- Biografie auf filmportal.de

Paul Wegener
- Paul Wegener über die Schauspielkunst im Kino
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- Rezension zu Heide Schönemanns Buch über Paul Wegener
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Robert Wiene
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