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Ich heirate Herrn Direktor

Sonntag, 18. Mai 2008, 16:30 Uhr
Mittwoch, 28. Mai 2008, 20:30 Uhr

Ö 1959; R: Wolfgang Liebeneiner; M: Heinz Neubrand D: Fritz Muliar, Senta Berger, Katharina Mayberg, Heinz Söhnker; 97 Min.

Zielbewusst arbeitet eine Stenotypistin auf ihren rein materiellen Wünschen entsprungenen Traum hin, Direktorengattin zu werden. Doch kurz vor ihrem Sieg besinnt sie sich zugunsten der Liebe. Ein herrlicher Komödienstoff.


=> Daten auf IMDB

Die Nichten der Frau Oberst

Samstag, 10. Mai 2008, 20:30 Uhr
Montag, 26. Mai 2008, 18:30 Uhr

Ö 1969; R: Erwin C. Dietrich; D: Kai Fischer, Tamara Baroni, Heidrun van Hoven, Yvonne Baumann; 85 Min.

Die noch sehr junge Frau Oberst - in der Hochzeitsnacht bereits zur Witwe geworden - bewohnt mit zwei Nichten einen kleinen Gutsbetrieb, der Anziehungspunkt aller Junggesellen der näheren und weiteren Umgebung ist. Aber nicht nur von den Nichten hört man, dass sie es faustdick hinter den Ohren haben und jeden Mann gleich in ihr Bett ziehen. Auch die Frau Oberst soll, wenn man den Geschichten und dem Chronisten Guy de Maupassant Glauben schenken darf, keine Kost verachten. Kein Mann, der sich einer ihrer Nichten nähert, kommt ungeschoren davon.

=> Interview mit Erwin C. Dietrich auf Splatting Image
=> Wikipedia zum Film und zum Regisseur
=> Bildergalerie

Graf Bobby, der Schrecken des Wilden Westens

Freitag, 9.Mai 2008, 20:30 Uhr
Sonntag, 25. Mai 2008, 16:30 Uhr

Ö 1965; R: Paul Martin; D: Peter Alexander, Gunther Philipp; 92 Min.

Graf Bobby soll in Arizona eine Goldmine erben. Als er mit Mucki dort ankommt, um sein Erbe anzutreten, versucht der schurkische Anwalt Doc Harper mit allen Mitteln, dies zu verhindern. Doch mit Hilfe einiger Scherzartikel kommen die beiden bald in den Ruf, ausgebuffte Revolverhelden zu sein...
Teil III der Graf Bobby Reihe.

=> Trailer und Bildgalerie auf Kinowelt.de
=> filmportal.de

Einen Jux will er sich machen

Freitag, 9. Mai 2008, 18:30 Uhr
Sonntag, 25. Mai 2008, 20:30 Uhr

Ö 1957; R: Dr. Alfred Stöger; D:Inge Conradi, Hans Thimig, Richard Eybner, Josef Meinrad; 88 Min.

Die verwickelten Liebesabenteuer eines Trios von Provinzkaufleuten im biedermeierlichen Wien. Eine gelungene Filmfassung der vorzüglichen Burgtheater-Aufführung von Nestroys "Posse mit Gesang".

Hilfe, meine Braut klaut!

Donnerstag, 8. Mai 2008, 18:30 Uhr
Samstag, 24. Mai 2008, 20:30 Uhr

Ö 1964; R: Werner Jacobs; D: Conny Froboes, Peter Alexander, Gunther Philipp, Rudolf Vogel; 83 Min.

Der fleißige Werbezeichner Valentin Haase hat sich Hals über Kopf verliebt. Er ahnt nicht, dass seine Angebetete nicht das hilfsbedürftige Mädchen auf Stellensuche ist, für das er sie hält, sondern die ausgesprochen wohlhabende Tochter des obersten Konzernchefs. Daher hat er für die wertvollen Gegenstände, die er immer wieder bei ihr findet, nur eine Erklärung: Seine Braut ist eine hoffnungslose Kleptomanin ...

Nach "Der Musterknabe" im Vorjahr inszenierte Werner Jacobs mit "Hilfe, meine Braut klaut" erneut eine klamaukreiche Verwechslungskomödie mit Peter Alexander und Conny Froboess. War im "Musterknaben" noch Alexander mit verschiedenen Identitäten zu Gange, gibt sich hier Froboess für eine andere aus, als sie eigentlich ist. Gesungen wird natürlich auch, von Alexander allein ("Was Frauen träumen") und im Duett mit Froboess ("Oh, Gloria", "Wodka Beatle Boy").

=> IMDB

Schwejks Flegeljahre

Mittwoch, 7. Mai 2008, 20:30 Uhr
Samstag, 24. Mai 2008, 16:30 Uhr

Ö 1963; R: Wolfgang Liebeneiner; D: Peter Alexander, Gunther Philipp, Rudolf Prack, Lotte Ledl; 92 Min.

Soldat Schwejk in der Kaserne, als Leutnantsbursche, im Manöver und im Munitionsarsenal. Ein unterhaltsamer Militärschwank.

Nur drei Jahre nach dem mit dem Golden Globe ausgezeichneten Heinz-Rühmann-Film "Der brave Soldat Schwejk" entstand diese österreichische Verfilmung des berühmten satirischen Stoffes aus der Feder von Jaroslav Hasek. Für Wolfgang Liebenreiner ("Die Trapp-Familie") verkörpert Schlager- und Filmstar Peter Alexander den listig-tollpatschigen Soldaten, unterstützt wird er von Rudolf Prack und Gunther Philipp, der Alexander auch bei einer der obligatorischen Gesangseinlagen unter die Arme greift. 1972 verfilmte Liebenreiner den Stoff noch einmal als 13-teilige TV-Serie mit Fritz Muliar in der Hauptrolle.

Josef Schwejk, missratener Sohn eines Fleischermeisters, verbringt seine Tage am liebsten mit seinen Hunden. Da ereilt ihn der Ernst des Lebens in Form des Einberufungsbescheids. Doch die Hoffnung seines Vaters, dass nun ein fescher Soldat aus seinem Sohnemann wird, erweist sich als grundlos: Der neue Rekrut darf die meiste Zeit im Arrest verbringen. Das ändert sich erst, als Oberleutnant Gustl ihn zu seinem Burschen macht und er sich der Aufgabe widmet, die Frauengeschichten seines Vorgesetzten zu ordnen.

=> Bildergalerie und Daten auf filmportal.de

Hochzeitsnacht im Paradies

Montag, 5. Mai 2008, 20:30 Uhr

Ö 1962; R: Paul Martin; B: Ernst Marischka; M: Friedrich Schröder D: Peter Alexander, Marika Rökk, Waltraud Haas, Gunther Philipp, Fred Liewehr, Hubert von Meyerinck; 104 Min.

So ein Filmstar hat es nicht leicht. Ulrich Hansen (Peter Alexander) will sich endgültig von seinem Casanovaleben verabschieden und seine Freundin Regine (Waltraud Haas) heiraten. Doch seine ehemalige Geliebte Ilonka (Marika Rökk), eine Revuesängerin, räumt nicht kampflos das Feld.

Als sie dem glücklich vermählten Paar zufällig bei den Flitterwochen in Venedig begegnet, beschließt sie, den beiden ihre Hochzeitsnacht im Paradies zu vermiesen. So werden Ulrichs Flitterwochen zu Zitterwochen.

Charleys Tante

Sonntag, 4. Mai 2008, 16:30 Uhr
Donnerstag, 29. Mai 2008, 20:30 Uhr

Ö 1963; R: Geza von Cziffra; D: Peter Alexander, Rudolf Vogel, Helli Servi, Alfred Böhm; 91 Min.

Diplomat Dr. Otto Wilder muss seinem jüngeren Bruder aus der Patsche helfen. Dieser hat gemeinsam mit seinem Freund Charley zwei hübsche Schwedinnen eingeladen. Doch das Rendezvous droht zu platzen, weil sie keine Anstandsdame vorweisen können. Kurzerhand schlüpft Otto in Frauenkleider und gibt sich als Charleys Tante aus. Als überraschend die echte Erbtante auftaucht, droht der Schwindel aufzufliegen...

Das süße Leben des Grafen Bobby

Samstag, 3. Mai 2008, 16:30 Uhr
Dienstag, 20. Mai 2008, 18:30 Uhr

Ö 1962; R: Geza von Cziffra; D: Peter Alexander, Gunther Philipp, Rolf Olsen, Oskar Sima, Margitta Scherr, Rolf Olsen, Fritz Muliar, Bill Ramsey, Sieglinde Thomas, Gerd Frickhöffer, Ingeborg Schöner; 92 Min.

Graf Bobby und Mucki versuchen ihre Finanzen als Privatdetektive aufzubessern. Bobby verkleidet sich als Frau und schließt sich unerkannt einer Tanztruppe an, um einen vermeintlichen Mädchenhandel auszuforschen. Bei dem Engagement auf einem schwimmenden Nachtlokal, einer Jacht im Mittelmeer, verliebt sich Bobby in die Tänzerin Vera und entdeckt, dass sein Auftraggeber der Chef einer Rauschgiftschmugglerbande ist...

=> Graf Bobby in der Wikipedia

Drei Mann in einem Boot

Freitag, 2. Mai 2008, 20:30 Uhr
Montag, 19. Mai 2008, 18:30 Uhr

Ö/BRD 1961; R: Helmut Weiss; D: Bum Krüger, Walter Giller, Heinz Erhardt, Hans-Joachim Kulenkampf; 93 Min.
"Drei Mann in einem Boot" ist die freie Adaption eines Romans von Jerome K. Jerome. Regisseur Helmut Weiss (Die Feuerzangenbowle) inszenierte diese ausgelassene Komödie vor dem Hintergrund der optisch reizvoll in Szene gesetzten Rheinlandschaft.

In der Rolle des schusseligen Schiffskochs ("Ich sitz' in der Kombüse und putze das Gemüse") verbreitet Heinz Erhardt seinen unwiderstehlichen kalauernden Humor: "Und ich dachte, du könntest einen Rembrandt nicht von einem Weinbrand unterscheiden." Auch der Schwabe Willy Reichert fehlte nicht in der lustigen Urlaubspartie, für die Erhardt das Rad mit Schiffsplanken vertauschte.

=> Mehr zum Film auf br-online
=> Wikipedia zum Film
=> Filmkritik auf dvd-center

Saison in Salzburg

Donnerstag, 1. Mai 2008, 20:30 Uhr
Sonntag, 18. Mai 2008, 18:30 Uhr

Ö 1961; R: Franz Josef Gottlieb; D: Peter Alexander, Gunther Philipp, Waltraud Haas; 97 Min.

Im Mittelpunkt der musikalischen Komödie steht der österreichische Publikumsliebling Peter Alexander - damals im Zenit seiner Karriere als Plattenstar, Sänger, Filmschauspieler und TV-Entertainer, der für heftige Verwirrungen sorgt: zunächst bei "Wirtin" Waltraut Haas, dann bei deren "Stieftochter" Ingeborg Schöner. Aber auch seine Kumpane Hans alias Peter Vogel und Toni alias Gunther Philipp können sich Hoffnung auf das Glück zu zweit machen.

Als die Operette "Saison in Salzburg" trotz großen Erfolges abgesetzt wird, stehen die jungen Schauspieler Heinz Doll, Toni Mack und Hans Stiegler auf der Straße, ein neues Engagement ist weit und breit nicht in Sicht. Da der Mensch aber essen und trinken muss, lassen sie sich auf ein Experiment ein. Der Gasthof "Zum blauen Enzian" sucht dringend einen Kellner, einen Portier und einen Liftboy, und das Trio meldet sich auf die Annonce. Die junge verwitwete Wirtin Theres Stolzinger nimmt sie in ihrer Not auch ohne Referenzen. Heinz, Toni und Hans erweisen sich bald als so perfekt in ihren neuen "Rollen", dass Theres ihnen Dauerstellungen anbietet.

Dabei spielt der unwiderstehliche Charme von Kellner Heinz eine nicht unbedeutende Rolle, wie sie sich insgeheim eingesteht. Der neue Mann gefällt ihr von Tag zu Tag mehr, die Chancen ihres alten hartnäckigen Verehrers Dr. Erich Elz scheinen allmählich zu schwinden, zumal auch Heinz sich von der schönen Chefin beeindruckt zeigt.

Auch für Hans, den Liftboy, und Toni, den Portier, scheint das Glück zu winken: das Zimmermädchen Vroni wirft Hans verliebte Blicke zu, die Köchin Walpurga hat für den hungrigen Toni immer ein paar Extra-Leckerbissen parat. Doch als Theres' bildhübsche Stieftochter Annemarie im Gasthof auftaucht, geraten die Gefühle mächtig durcheinander und das dreifache Happy End scheint in weite Ferne zu rücken.

Unterhaltungsspezialist Franz Josef Gottlieb (1930-2006) verfilmte die Fred-Raymond-Operette von 1938 mit viel Schwung, unterstützt von seinem gut aufgelegten Ensemble. Publikumsliebling Peter Alexander stellte seinen jungenhaften unwiderstehlichen Charme, sein Komödiantentum und seine grandiose Musikalität unter Beweis. Zu den Liedern, die er präsentiert, gehören der populäre Titel der Oper "Salzburger Nockerln" und die Evergreens "Und die Musik spielt dazu", "Wenn der Toni mit der Vroni" und "Reich mir die Hände".

Neun Jahre zuvor war die erste, schwarz-weiße Version mit Adrian Hoven, Johanna Matz und Gretl Schörg in den Hauptrollen unter der Regie von Ernst Marischka entstanden. 1966 inszenierte Wolfgang Schleif eine TV-Adaption des populären Stoffes mit den zündenden Melodien.

=> Filmdaten auf IMDB
=> Mehr zum Film auf Wikipedia
=> Fotos auf der Peter-Alexander-Website